Buchpremiere DAS GEDICHT
Bd. 22 im Literaturhaus München

Liebe Besucherinnen und Besucher, unsere Arbeit an der neuen Ausgabe von DAS GEDICHT neigt sich dem Ende entgegen – am 22. Oktober erscheint DAS GEDICHT Bd. 22: »Der Swing vom Ding. Die Lust am Objekt«! Das Erscheinen dieses Bandes voller Verbeugungen vor den Gegenständen möchten wir mit Ihnen gemeinsam feiern: bei der Buchpremiere am 22. Oktober 2014 im Literaturhaus München! Mit dabei sind 35 von nah und fern angereiste Poeten, die ihre Dinggedichte präsentieren. Tickets können Sie direkt online bestellen oder telefonisch im Literaturhaus München reservieren (Tel. 089 / 29 19 34-27). Ich freue mich auf einen Abend voll ›lyrischer […]

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DAS GEDICHT 22: »Der Swing vom Ding. Die Lust am Objekt« – Buchpremiere im Literaturhaus München

Die Herausgeber Anton G. Leitner und Hellmuth Opitz präsentieren zusammen mit 35 Lyrikerinnen und Lyrikern aus Deutschland und der Schweiz den 22. Jahrgang der Zeitschrift DAS GEDICHT. Esther Ackermann (CH-Worb), Friedrich Ani (München), Melanie Arzenheimer (Eichstätt), Michael Augustin (Bremen), Ulrich Beck (Bremen), Leander Beil (Holzkirchen), Ulrich Johannes Beil (CH-Zürich und Holzkirchen), Anna Breitenbach (Esslingen und I-Elmo), Jürgen Bulla (München), Paul-Henri Campbell (Frankfurt am Main), Richard Dove (München), Georg Eggers (München), Christian Engelken (Hannover), Norbert Göttler (Hebertshausen), Andreas Greve (Hamburg), Thomas Hald (München), Robert Höpfner (Grassau / Chiemgau), Jan-Eike Hornauer (München), Erich Jooß (Höhenkirchen-Siegertsbrunn), Theres Lehn (München), Anton G. Leitner (Weßling), […]

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Wenn Liebe schwant, Folge 18: »Meine Frau schläft im Auto mit einem andern«

»Wenn Liebe schwant« ist eine Online-Anthologie komischer Liebesgedichte in 20 Folgen, zusammengestellt von Jan-Eike Hornauer   Jörg Neugebauer Meine Frau schläft im Auto mit einem andern Ich habe ein Auto und meine Frau schläft darin aber nicht mit mir sondern mit einem andern während ich zuhause sitze und fernsehe schläft sie im Auto mit einem andern Ich würde das Auto gerne verkaufen doch meine Frau lässt das nicht zu sie mag die roten Sitze so das kann man schon verstehen Irgendwann wird’s ja kaputtgehen spätestens in einigen Jahren falls die Autos dann noch Sitze haben kauf ich eins mit blauen […]

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Lyrik ist die wirkliche Sprache

von Jörg Neugebauer, Neu-Ulm Lyrik ist doch die wirkliche Sprache. Hier wird nichts benannt, nichts bewertet, nicht ›informiert‹. Das lyrische Sprechen geschieht beiseite, wie es der verstorbene Werner Dürrson genannt hat. Dabei geht der Blick ebendorthin, der des lyrisch Sprechenden und der Blick dessen, der hört. Und hören muss man, nicht lediglich lesen. Der Klang der Leier braucht Stimme und Ohren. Denn Klang ist er vor allem andern. Rhythmus, bedeutungstragender Laut. Aber es wird nichts bedeutet, der Hörer weiß, ohne zu wissen. So wie jener, der schrieb.

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