kurz nach – Manchester

von Peter Assmann an den Hutspuren des Nachtreisenden, geteilt den weiteren Samen dankbar entgegen wie aus kontrolliertem Transportschaden voraussehbar gewachsene Gespräche: aber es gibt Liebe außerhalb des Gesetzes Achtung, wenn Worte verzwecken und nichts den Himmel bewegt. außer: die Reise braucht nur Beschirmte und die unverhüllten Hände müssen wie in unkontrollierten Vokabularen die Gesten nur tun, gegen einsam … dann bliebe die Reise allein geforstet, kurz und stets danach   © Peter Assmann

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Reisepoesie Folge 21: Walt Whitman │ aus »Auf der Brooklyn Fähre«

In 21 Folgen stellt die Online-Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT internationale Reisepoesie aus vier Jahrtausenden vor. So können Sie sich gemeinsam mit uns auf den Weg zur neuen Ausgabe von DAS GEDICHT begeben. Die buchstarke Nummer 21 wird ab Herbst 2013 zeitgenössische Gedichte versammeln, die ums Reisen kreisen. Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.http://youtu.be/DZr2fvzMTq8 Walt Whitman aus »Auf der Brooklyn Fähre« Die dahinschnellende Strömung so flüchtig und fließend zieht sie mit mir fort. Die Anderen, die mir folgen werden, die Bindungen zwischen ihnen und mir. Die Gewissheit Anderer, ihr Leben, Lieben, Antlitz und das Hören Anderer. Andere werden […]

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Abend im Herbst

von Johannes Kühn Noch einmal haben alle Bäume Goldglanz erfahren. Die Kraniche, die in den Wiesen landen, wird er nicht halten, daß sie hier im Lande bleiben. Sie ruhn nur eine Nacht in dieser Gegend, die entblättert wird von Winden. Der Himmelsschein, das mondne Licht, hat doch nur sparsam Kraft. Ich sing ein Lied, kurz weckt es sie auf aus ihrem Schlaf, ich höre sie entrüstet schnattern, nur kurz. © Johannes Kühn, Tholey

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