von Fitzgerald Kusz zwaa weiße schmeddäling im gaddn danzn enn pas de deux und dä summä sachd ade © Fitzgerald Kusz, Nürnberg
WeiterlesenKategorie: Reisegedichte
Musée du Louvre, Paris
von Wolfgang Oppler Auf einer Fläche von der Größe neuner Fußballfelder buhlen fünfunddreißigtausend herausragende Kunstwerke aus sämtlichen Epochen menschlichen Kulturschaffens um meine Aufmerksamkeit. Würde ich […]
WeiterlesenReisepoesie Folge 19: Johann Wolfgang von Goethe │ »Wandrers Nachtlied«
In 21 Folgen stellt die Online-Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT internationale Reisepoesie aus vier Jahrtausenden vor. So können Sie sich gemeinsam mit uns auf den […]
Weiterlesenich reise gern
von Siegfried Völlger ich reise gern mit bäumen man kommt weit und mit guter geschwindigkeit aber ich habe immer die hoffnung eines tages mit steinen […]
WeiterlesenNarbonne Plage (Südfrankreich)
von Tanja Dückers Ockergelb blau grau horizontal Wie ein Rothko nur nicht so religiös Laszives Lecken der Wellen an den Zehen Hügel laizistisch unterm Kopftuch […]
WeiterlesenReisepoesie Folge 18: Clemens Brentano │ aus »Der Jäger an den Hirten«
In 21 Folgen stellt die Online-Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT internationale Reisepoesie aus vier Jahrtausenden vor. So können Sie sich gemeinsam mit uns auf den […]
WeiterlesenMarokkanische Seele
von Norbert Göttler Ein marokkanischer Junge springt vom Eselsgespann. Wir haben ihm mit unserer Kamera seine Seele geraubt. Ein Körper ohne Seele ist ein fauler […]
Weiterlesenurlaub
von Fitzgerald Kusz iich kumm widdä zu miä: dou bleibi © Fitzgerald Kusz, Nürnberg
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