Ein Leben in Gedichten wurde gefeiert – Anton G. Leitner hat seine lyrische Werkausgabe »Spät öffnet sich das Licht« an seinem 65. Geburtstag im Lyrik Kabinett präsentiert

ein Bericht von Jan-Eike Hornauer (Text und Fotos)

Anton G. Leitner präsentiert sein lyrisches Lebenswerk mit Anton G. Leitner bei der Präsentation seiner lyrischen Werkausgabe »Spät öffnet sich das Licht« im Münchner Lyrik Kabinett.

München. Ein »unerschütterlich Besessener der Lyrik« hat an diesem Dienstag, 16. Juni 2026, seine Lebenswerkausgabe mit Gedichten präsentiert, ein »fulminantes Buch« – und dazu auch gleich seinen 65. Geburtstag gefeiert. Anton G. Leitner hatte an seinem Ehrentag ins Münchner Lyrik Kabinett geladen, mit rund hundert Besuchern war es voll besetzt, viele langjährige Weggefährten und Dichterfreunde darunter. Moderator Christoph Leisten eröffnete den Premierenabend von »Spät öffnet sich das Licht – ein Leben in Gedichten« mit den eingangs zitierten Einschätzungen.

Weiter führte der poetische Freund und ehemalige Co-Herausgeber von DAS GEDICHT (#27, Dichter an die Natur) aus, Leitner personifiziere den Gegenentwurf zum Dichter im Elfenbeinturm, greife in seinen Versen voll ins Leben, scheue auch das Deftige nicht. Seine Gedichte kämen ohne Barrieren aus, lüden den Leser vielmehr ein, sprächen ihn direkt an. Dabei aber werde durchaus existentielle Tiefe geboten. Zeitkritik, unbändige Lust am sprachlichen Experiment und echte Reife kämen hier zusammen.

»Gabe, das Universelle im Alltäglichen zu finden«

Cover des lyrischen Lebenswerksammelbandes »Spät öffnet sich das Licht« von Anton G. Leitner

Der wichtigste Leitsatz Leitners aber sei gewiss, so Leisten: »Lyrik darf alles, nur nicht langweilen.« Sie dürfe dabei etwa den Finger in die Wunden legen, aber auch trösten, »und sie darf, verdammt einmal, auch Spaß machen«! Weiter hob Leisten hervor, Leitner habe sich niemals von den Moden des Lyrikbetriebs korrumpieren lassen. Auch deswegen sei er so viel übersetzt worden (u. a. ins Englische, Französische und Arabische). »Seine Gabe, das Universelle im Alltäglichen zu finden, funktioniert weltweit.«

Der Leiter des Lyrik Kabinetts, Dr. Holger Pils, unterstrich in seinem Grußwort die Verbundenheit seiner Institution mit dem Verleger, Herausgeber und Poeten aus Weßling. Launig erklärte er unter anderem: »Wenn wir hier in der Bibliothek an Platzmangel leiden, dann ist Leitner einer der Hauptschuldigen daran.« Und er fügte an: »All diese Bücher in die Welt zu bringen, ist eine beeindruckende Leistung.« Damit meinte er neben den bislang 33 DAS GEDICHT-Ausgaben über 40 Anthologien, meist bei großen Verlagen wie dtv und Reclam erschienen, sowie eben ein gutes Dutzend Sologedichtbände.

»Das Dichten als einzig mögliche Lebensform«

Er sah für Leitner »das Dichten als die einzig mögliche Lebensform«, und hieraus, aus dem unbedingten Dichtersein, leiteten sich erst »all seine anderen Funktionen im Lyrikbetrieb ab«. Er betonte, dass hier nun ein Lebenswerk und ein 65. Geburtstag gefeiert würden; es handele sich zwar um einen Einschnitt, doch keineswegs um einen Endpunkt: »Ich bin mir sicher, dieses Feuer lodert weiter und wird uns weiter zusammenbringen!«

Ein lyrisches Intermezzo bot Krimikultautor und seit je auch Lyriker Friedrich Ani, mit dem Leitner seit Jugendtagen eine Poetenfreundschaft verbindet. Er formulierte etwa in seinem Poem »Das Gedicht«, das sich auf Leitners Zeitschrift sowie das Einstellen ihres regelmäßigen Erscheinens mit einer Doppelausgabe Ende 2026 bezieht: »30 Jahre später fallen die Blätter noch immer mit beglückender Gebärde«, und sie fielen nicht nur einfach, sondern eben in DAS GEDICHT hinein, wo sie seit so langer Zeit nun schon Heimat fänden. Seine Zeitschrift als lyrischer Gravitationspunkt – sichtlich bewegt hörte der Herausgeber Anton G. Leitner zu.

»Ich hab mich mehr mit Liebe beschäftigt als mit Jura«

Dann trat er selbst als Poet in Erscheinung. Wie das Buch folgte auch die Lesung zu »Spät öffnet sich das Licht« dem chronologischen Prinzip. Man konnte also der Entwicklung des Dichters beiwohnen, seinem Leben folgen – denn aus ihm schöpft Leitner ja stets recht unmittelbar in seinen Versen. Los ging es mit Liebesgedichten aus seiner Studentenzeit, aus den 80er-Jahren. »Ich hab mich in den ersten Semestern ja auch mehr mit der Liebe beschäftigt als mit Jura«, bekannte Leitner dazu lustvoll grinsend und erzielte erste Lacher – eine Publikumsreaktion, die immer wieder am Abend aufkommen sollte.

Ganz romantisch und gelungen zeigte sich die Paarliebe in »Zwei«, es endet: »Zusammen // Nippen am / Himmel«. Doch in den »Zeiten, als die / Atomsirenen heiß / liefen zur Probe«, wie es in »Lover Boy, Anno ’86« heißt, gab es auch viel unglückliche Liebe – retrospektiv ein Glück, denn aus diesen Situationen lässt sich bekanntlich viel Emotion ziehen und viel Humor. Überdies, wie Leitner selbst betonte, hielten diese Zeiten ja auch nicht ewig an. Als Rechtsreferendar lernte er seine künftige Frau Felizitas auf einer Literaturtagung zum Thema »Eros in der Gegenwartsliteratur« kennen und lieben, die bis heute mit Herz und Verstand an seiner Seite steht und ohne die das lyrische Werk Anton G. Leitners gar nicht möglich wäre, was am Festabend mehrfach betont wurde. Ihr gewidmet ist der vielleicht größte Leitner-Klassiker, verfasst 1993:

Kleine Welt Runde
mit F.

Alles, was ich brauche
Um mich: Du, will sagen
Bist der Halt, aber drehst dich
Mit mir im Kreis.
Wir beschreiben uns selbst
Im Drehen erst richtig:
Mann und Frau
Bis das Karussell still steht
Halten wir stand

Existentialismus mit doppeltem Boden

Diesem positiven Lebensgefühl gegenübergestellt fanden sich kritische Perspektiven. Wenn etwa der Tod winkt, das mit der Liebe nicht klappt oder allgemein im Leben etwas so gar nicht läuft, dann, so beobachtete schon der junge Leitner, geschieht dies: »Man freundet sich an / mit dem Nichts – / in blinder Erwartung.« Spätestens hier war er klirrend klar da: der aus dem Alltag geschöpfte Existentialismus, mit doppeltem Boden noch dazu, den Leisten eingangs schon diagnostiziert hatte.

Der Tod übrigens ist dabei ein Motiv, wie sich in der Rückschau auf viereinhalb Jahrzehnte poetisches Schaffen zeigte, das sich nicht nur abstrakt, sondern auch ganz konkret durch Leitners lyrisches Werk zieht: Dichten ist für ihn auch unmittelbare Trauerbewältigung. Sie beginnt mit der »Klage« (1993) um seine Großmutter Mädi. 25 Jahre später (2008) folgt eine Erinnerung an seine »Mittelschnauzerin« Nelly, der verstorbenen Familienhündin. Die Verlusterfahrungen gipfeln in einem schmerzlichen »Vater, unser«. Dieses Gedicht hat Anton G. Leitner 2021, kurz nach dem Tod seines Vaters Anton Leitner senior, verfasst; im Trauerjahr ist gar ein ganzer Erinnerungsband entstanden mit Gedichten und lyrischer Kurzprosa: »Vater, unser See wartet auf dich«.

Nicht nur in diesen Zusammenhängen wird eines deutlich: »Das Erleben von heute / Ist die Erinnerung // Von morgen.« Diese Verse aus »Schnee, Mann« beschreiben durchaus auch das Grundprinzip des Leitner’schen Poetentums. Dabei darf der Moment aber auch mal träumerisch beobachtet werden, darf etwas festgehalten werden, in das sich Lyriker und Leser hernach dauerhaft und immer wieder hineinfallen lassen können, wie in »Kanarische Sicht, Weise« von 1998: »Vielleicht // Bewegt der / Ozean träges / Blau in Wellen zum / Himmel«.

Satirischer Blick aufs gesellschaftliche Umfeld

Vermehrt satirisch ins Visier nimmt Leitner dann ab 2000 all das, was um ihn herum passiert – und schafft etwa derb komische Personenportraits, wie das des Pfarrers, der »Am Mittagstisch saß und Gänse / Leber verzehrte und sich verzehrte / Nach einer Gans«, oder jenes einer Klofrau sowie das einer Alten im Leo-Look auf Gran Canaria. In einem anderen Text geht es dann um einen »Trieb / Stau auf der Auto / Bahn«, während das Gedicht »Wieder Hallo, das Kind« eine groteske Szene schildert, in der sich Mutter, Vater, Kind und Krankenschwester während der Geburt ständig nur »Hallo« zurufen.

Auch sich selbst sparte der Jubilar in puncto augenzwinkernde Seitenhiebe nicht aus. Alle Kapiteltitel und so auch Lesungsabschnitte sind Verszitate. »In die Daunen / kommt / Bewegung« lautete beispielsweise das Motto für den zweiten der beiden Lesungsblöcke, die Leitners Gedichte aus dem Zeitraum zwischen 2000 und 2009 vorstellten. Hier betonte er, dass dieses Jahrzehnt für ihn als Lyriker ungeheuer produktiv gewesen sei – und deswegen als einziges auch zwei Unterkapitel erhalten habe. Er fügte schmunzelnd an: »Das war eine Zeit, in der Erotik noch eine große Rolle gespielt hat.« Und hatte damit, wieder einmal, die Lacher ganz auf seiner Seite, wie auch beim nachfolgenden Gedicht »Mini Rocker«, in dem weibliches Freiheitsgefühl sächsischer Prägung und bajuwarisches Kleinstadtleben lustvoll zusammengebracht wurden. Das direkt Politische blieb ebenfalls nicht außen vor: »Es ist / Heiß / Es wird / Schon / Noch // Heißer«, hieß es etwa in »Europäisches Klima, Ziel 2050« (entstanden im Jahr 2019).

Dem eigenen Ich aufs Maul geschaut

In seine Urlebenswelt ging es danach – und damit auch in seine originäre Sprache. Zunächst berichtete Leitner junior noch, wie der Senior ihn einst das Pfeifenrauchen beigebracht habe. Der progressive Pädagoge, viele Jahre lang Schulleiter des Carl-Spitzweg-Gymnasiums in Germering, handelte frei nach seinem Grundsatz, dass alles »lieber kontrolliert / und richtig angeleitet als verboten und / abgedrängt ins Heimliche« geschehen sollte. Eben darum etablierte sich, wie »Erster Tabakkonsum« verrät, ein heimliches Raucherstündchen von Vater und Sohn als Ritual. Skurril ist das gewiss, aber doch auch berührend schön.

Diese Anekdote war der letzte zuerst auf Hochdeutsch verfasste Text, den Leitner rezitierte. Danach widmete er sich bei der Buchpremiere der Dialektdichtung, die im Band selbst in einem blau grundierten Abschnitt zusammengefasst ist. Links neben dem bairischen Original ist darin jeweils auch eine vom Dichter selbst vorgenommene Übertragung ins Hochdeutsche abgedruckt. Auf den Vortrag der Nachdichtungen verzichtete Leitner im Lyrik Kabinett zumeist – in München sollte das Bairische ja wohl verstanden werden (und so war es auch).

In dieser späten Hinwendung zu seiner bairischen Muttersprache, die in den Zehnerjahren erfolgte, wird auch eine allgemeine Entwicklung des Poeten Leitner deutlich. Von der noch etwas artifiziellen Dichtersprache seiner Anfänge führte seine poetische Entwicklung immer mehr zu einem, wie er ihn beschreibt, realpoetischen Ansatz, der auch in einem derbfrechen altbairischen Parlando-Ton mündete. Man könnte also, frei nach Luther, sagen: Da hat jemand dem eigenen Ich aufs Maul geschaut. Unter dem Motto »Duachs Lem / gondln« wurde es im letzten Abschnitt der Lesung in der Tat so gemütlich, wie angekündigt, aber dabei auch urig komisch und sprachspielerisch spitz. Klar war jedenfalls immer: Hier hat jemand ein besonderes dichterisches Habitat für sich entdeckt, in dem er sich schlicht von Beginn an pudelwohl und einfach daheim gefühlt hat. Dass er passend zur Sprache und seiner allgemeinen dichterischen und lebensweltlichen Entwicklung hier vor allem sein direktes bayrisches Umfeld beschreibt, und dies aus der Perspektive des heimatverbundenen Spötters, dürfte kaum überraschen.

Der biertrinkende Fußballfan auf dem heimischen Sofa anno 2014, der beim Sport freilich nie ins Schwitzen kommt, aber durch grobe Fouls im Verhalten doch seine bessere Hälfte verprellt (»Imma wenna Fuassboi schaugd«), kam da ebenso vor wie die Liebesfrage, warum, wenn beide wollen, man’s denn nicht einfach macht, sondern nur blöde umeinander herumscharwenzelt (in »Umananda doa«). Eine sprachartistische »Bauanschbrechschdund« verglich ärztliche Medikation mit althergebrachten Hausmitteln – und beide Wege führten letzten Endes zum selben Ergebnis. Für große Lacher sorgte das Gedicht »A wuida Brumma«, in der Leitner die ungezügelte Anmache durch eine üppige Dame via wildem Dekolleté-Schwenken beschreibt. Weiterführend verriet Leitner unter dem Siegel der Verschwiegenheit: »Sie hat ihr DAS GEDICHT-Abo inzwischen gekündigt – und das obwohl sie dieses Buch doch noch gar nicht kennt.«

Staub – und wie man zufrieden mit ihm leben kann

Leitners Parade bairischer Verse, die er von 2020 bis 2025 verfasst hat, war überschrieben mit der lakonisch-semioptimistischen vollbayrischen Grundhaltung »Es wead scho / wean« (»Es wird schon / werden«). Dass für die Erfüllung dieses Satzes im Zweifelsfall auch gar keine objektiven Veränderungen notwendig sind, sondern bereits ein Perspektivwechsel ausreicht, zeigte gleich das erste Gedicht des Blocks. »Jeda Junggsäi is a gloana Asdronom« ist es betitelt, und dazu merkte Leitner an: »In diesem Gedicht bin ich dem Staub einmal auf den Grund gegangen, und seitdem kann ich ihn sehr beherzt einfach liegenlassen.«

Hernach widmete er sich, was das Publikum goutierte, im hemmungslosen Vortrag einem »Gschdönbiesla«, also einem Pinkler, der neben ihm am Pissoir so laut und lustvoll gestöhnt hat beim Wasserlassen, dass er das Gedicht glatt mit »Flodda Oana aufm Männerklo« überschrieben hat – und jetzt eben begeistert etwa »Oah, Jessas! Oah, oah, ooaaaaaah …« ins Publikum stöhnrief. Danach sah er nochmal in die Welt, befand, dass auch er alt wird, dass er aber noch nicht auf der Liste von Gevatter Hein stehen will, und dass die Hits seiner Jugend längst auf dem Oldie-Sender Bayern 1 laufen.

Bonus-Track – nach der Hauptsache geht’s weiter

Damit war dann die Retrospektive vorbei. Zeit für ein paar Fragen durch Christoph Leisten blieb aber noch. Und so erfuhren die Besucherinnen und Besucher, dass zu den glücklichen Umständen in Leitners Leben seiner Meinung nach zählt, »die richtigen Leute früh kennengelernt« zu haben, also etwa Helmut Krausser, Friedrich Ani, Ulrich Johannes Beil und Ludwig Steinherr. Auch durch sie habe er »gelernt, mit Geist und Mundwerk und Sprache zu überzeugen«. Sein Lebenswerk sieht er mit der laufenden Archivierung seines Vorlasses im literarischen Münchner Stadtarchiv Monacensia, mit dem Erscheinen der Werkausgabe seiner Lyrik und mit dem Einstellen des regelmäßigen Erscheinens von DAS GEDICHT Ende 2026 abgerundet. Ganz aufhören will er, wie Dr. Holger Pils bereits eingangs vermutet hatte, aber nicht: »Was jetzt noch kommt, ist Bonus-Track.«

»Wir haben uns immer gut einigen können auf Qualität«

Dass auch jener sich lohnen wird, ließen die knappen Statements erahnen, die Moderator Leisten noch von den Essayistinnen und Essayisten aus dem Lebenswerkband »Spät öffnet sich das Licht« einholte, allesamt auch lyrische oder journalistische Wegbegleiter Leitners. Ulrich Johannes Beil berichtete von den Anfangszeiten der Zeitschrift DAS GEDICHT – von 1994 bis 1998 hatte er gemeinsam mit Leitner die Gedichtauswahl besorgt. Und er erinnerte sich: »Auch wenn wir sehr unterschiedlich im Temperament sind, haben wir uns immer gut einigen können auf die Gedichte, auf Qualität.« Hunderte von Gedichten habe es stets zu lesen gegolten – und es sei eine »sehr angenehme, sehr produktive Zeit« gewesen.

Als große Besonderheit in Leitners Dichtung benannte der Feuilletonist Alexander Altmann das Enjambement, dessen Gelenkfunktion im Gedicht, die Sinn und Wörter übers Zeilenende hinaus zusammenhängen lasse und kunstvoll umdeute. Die aus Südtirol stammende junge Lyrikerin und Übersetzerin Lorena Pircher, die mit Sophia Lunra Schnack im Gastherausgeber-Duo die kommende DAS GEDICHT-Ausgabe mitgestalten wird, verwies auf Leitners Naturmetaphern, die gerne vertraut anfingen, dann aber ganz unvermutet endeten. Das Individuelle verweise stets aufs Allgemeine. Das Unvorhersehbare präge die Verse, aber stets auf eine stringente und poetisch stimmige Art.

Norbert Göttler betonte, Leitner sei einer der ganz wenigen, die »die bairische Dialektdichtung aus ihrer Enge und Schlichtheit herausgeführt« hätten. Und Liedermacher Wolfgang Ramadan erklärte: »Dei Gedicht is mei Arznei! Ist das Leben auch noch so geschert, dei Gedicht macht’s lebenswert!«

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert