Eingestreute Gedichte: »dumm gloffm« von Fitzgerald Kusz
Fitzgerald Kusz dumm gloffm miderm blauä auchim ledzdn aungbligggrood nu dävookummäschdennä mä dou dumm schauäis es aanzichewos uns bleibd dumm gelaufen mit einem blauen aug’im […]
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Weiterlesenvon David Westphal Verse über eine Stadt Die alles hat Was ich hass Algeciras Reinster Abfuck Auf schönsten Plätzen „¡Prestigio!“, die Ganoven Und stehlen dir […]
WeiterlesenIn 21 Folgen stellt die Online-Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT internationale Reisepoesie aus vier Jahrtausenden vor. So können Sie sich gemeinsam mit uns auf den […]
Weiterlesenvon Theres Lehn Zuerst altern die Hände meine Finger tragen die Maserungen von Holz die Handteller asiatische Schriftzeichen Erzählen sie von den Tagen als wir […]
Weiterlesenvon Johannes Kühn Noch einmal haben alle Bäume Goldglanz erfahren. Die Kraniche, die in den Wiesen landen, wird er nicht halten, daß sie hier im […]
WeiterlesenAm Dienstag, den 10. September 2013 kamen im Literaturhaus München Verwandte und Kollegen von Nikolaus Dominik sowie Freunde seines Werkes zusammen, um gemeinsam in einer […]
WeiterlesenIn 21 Folgen stellt die Online-Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT internationale Reisepoesie aus vier Jahrtausenden vor. So können Sie sich gemeinsam mit uns auf den […]
Weiterlesenvon Fitzgerald Kusz zwaa weiße schmeddäling im gaddn danzn enn pas de deux und dä summä sachd ade © Fitzgerald Kusz, Nürnberg
Weiterlesenvon Wolfgang Oppler Auf einer Fläche von der Größe neuner Fußballfelder buhlen fünfunddreißigtausend herausragende Kunstwerke aus sämtlichen Epochen menschlichen Kulturschaffens um meine Aufmerksamkeit. Würde ich […]
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