Eingestreute Gedichte: »dumm gloffm« von Fitzgerald Kusz
Fitzgerald Kusz dumm gloffm miderm blauä auchim ledzdn aungbligggrood nu dävookummäschdennä mä dou dumm schauäis es aanzichewos uns bleibd dumm gelaufen mit einem blauen aug’im […]
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Weiterlesenvon Josef Hader Knapp oberhalb der Sitzlehne, drei Reihen vor mir, reiben zwei Haarbüschel aneinander, ein blondes und ein brünettes. Immer und immer wieder kichern […]
Weiterlesenvon Gerald Fiebig sie hatten einen berg in die stadt gebracht. darüber versuchte eine schwalbe, einen sommer zu machen. der wind trieb wiesen voller schafgarben […]
WeiterlesenIn 21 Folgen stellt die Online-Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT internationale Reisepoesie aus vier Jahrtausenden vor. So können Sie sich gemeinsam mit uns auf den […]
Weiterlesenvon Ulrich Beck Brennen bis zum Schluss. Es ist Nachwinter geworden. Die kleine Flucht, ein kurzer Flug. Das Gepäck bleibt liegen. Leichter Start, die Flügel […]
Weiterlesenvon Michael Wildenhain Du stehst an der Straße Der Wind und die Ferne Du schläfst auf der Erde Oder bei Frauen Die du am Strand […]
WeiterlesenIn 21 Folgen stellt die Online-Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT internationale Reisepoesie aus vier Jahrtausenden vor. So können Sie sich gemeinsam mit uns auf den […]
Weiterlesenvon Robert Höpfner Apfelbaum an Apfelbaum bis die Augen schmerzen. Weinstock an Weinstock – die Trauben hängen viel zu niedrig. Opulentes Grün – immer karger […]
Weiterlesenvon Michael Augustin
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