Deutsch-tschechischer Poesiedialog, Folge 49: ALS WÄRE DIE NACHT EINE SCHEIBE – JAKO BY NOC BYLA PLOCHÁ

Klára Hůrková stellt an jedem 17. des Monats interessante lyrische Funde aus ihren beiden Heimatländern Tschechien und Deutschland vor. Sie übersetzt ausgewählte Texte in die jeweils andere Sprache in der Absicht, Ähnlichkeiten und Unterschiede sowie aktuelle Themen und Tendenzen in der Gegenwartslyrik beider Länder herauszustellen. Damit verfolgt sie Spuren einer langen und reichen Kulturtradition, welche durch die fatalen Ereignisse des 20. Jahrhunderts unterbrochen wurde.       ALS WÄRE DIE NACHT EINE SCHEIBE – JAKO BY NOC BYLA PLOCHÁ   Die Lyrikwelt trauert um die Dichterin Marie T. Martin, die am 2. November 2021 im Alter von 39 Jahren nach […]

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Lockdown-Lyrik 2.0 / 018: »Ein Ort an dem es nicht zieht« von Marie T. Martin

»Lockdown-Lyrik 2.0! Quarantäne poetisch ausleuchten – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen. Es darf uns weiterhin die Sprache nicht verschlagen! In loser Folge erscheinen neue Episoden der nun von Sabine Schiffner, Anton G. Leitner, Alex Dreppec und Fritz Deppert herausgegebenen Anthologie (Dank an Jan-Eike Hornauer für die Mitherausgeberschaft bei Folge 1-154).   Marie T. Martin Ein Ort an dem es nicht zieht Sag mir, wo ist ein Ort an dem es nicht zieht? Zieht es dich nicht immer dorthin wo du nicht ankommst? Auf […]

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LYRIK-REVUE FOLGE 21: Flickernd und voller Sprünge – „poetry / film“

Auszeichnungen, Institutionen, Konferenzen, Lesungen, Poesie im Feuilleton und Lyrik-Neuerscheinungen: Nicola Bardola kommentiert und präsentiert am 20. eines Monats Bemerkenswertes aus der Welt der Verse.   Die Struktur des Buches „poetry / film“: Zunächst ein langer mit Fotos illustrierter Aufsatz (ca. 25 Seiten) des Herausgebers Andreas Altenhoff (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und Leiter des Projekts „poetry / film“) betitelt „Eine Korrespondenz zwischen den Künsten“. Danach neun Gedichte und dazu Hinweise auf deren Verfilmungen, illustriert jeweils mit Film-Stills, dazu Texte der Regisseure und Texte der Dichter, die ihrerseits auf die Verfilmungen ihrer Gedichte reagieren (ca. 30 Seiten). […]

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