von Erich Jooß
Sobald der Morgen dämmert,
fallen die geschwätzigen Elstern
über unseren Garten her. Später am
Tag, wenn sie verschwunden sind,
lädt er die Stimmen der Nachbarn
zu sich ein. Im Sommer ist das
Rechteck hinter dem Reihenhaus
eine müde Wildnis. Jeden Abend
riecht sie nach gegrillten Fischen.
Hungrig sehen wir uns an.
© Erich Jooß, Miesbach






Obwohl es heute morgen still war, und keine Vögel weit und breit, habe ich die Elstern trotzdem schwätzen hören.