Eingestreute Gedichte: »dumm gloffm« von Fitzgerald Kusz
Fitzgerald Kusz dumm gloffm miderm blauä auchim ledzdn aungbligggrood nu dävookummäschdennä mä dou dumm schauäis es aanzichewos uns bleibd dumm gelaufen mit einem blauen aug’im […]
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WeiterlesenEs ist ein Wahnsinn, ein Irrsinn und nicht selten ein Blödsinn: So geht es zu im Tollhaus Welt. Der Mensch neigt zu seltsamen Verhaltensweisen, die […]
WeiterlesenDie Behauptung ›Lyriker haben keinen Humor‹ gehört zu den unausrottbaren Missverständnissen. Doch gerade in dieser literarischen Gattung blüht Humor in allen Facetten. Alfons Schweiggert stellt […]
Weiterlesenvon Volker Derlath
WeiterlesenAuszeichnungen, Institutionen, Konferenzen, Lesungen, Poesie im Feuilleton und Lyrik-Neuerscheinungen: Nicola Bardola kommentiert und präsentiert am 20. eines Monats Bemerkenswertes aus der Welt der Verse. […]
WeiterlesenKlára Hůrková stellt an jedem 17. des Monats interessante lyrische Funde aus ihren beiden Heimatländern Tschechien und Deutschland vor. Sie übersetzt ausgewählte Texte in die […]
WeiterlesenLiteratur ist vergänglich, trotz ihrer Materialität. Denn allmählich entschwinden Bücher in Archivbibliotheken und verlassen unseren Erfahrungshorizont. David Westphal möchte in Nachfolge an die Kolumne »Wiedergelesen« […]
Weiterlesenvon Fitzgerald Kusz wos is denn des wos isn edz es is doch wos wos is des blouß des derf doch ned wos soll […]
WeiterlesenDie Poesie schöpft ihre Kraft nicht nur aus schnellen Rhythmen, sondern gewinnt ihren Zauber insbesondere aus der stillen Beobachtung des Kleinen und Unscheinbaren. Der Schweizer […]
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