Eingestreute Gedichte: »dumm gloffm« von Fitzgerald Kusz
Fitzgerald Kusz dumm gloffm miderm blauä auchim ledzdn aungbligggrood nu dävookummäschdennä mä dou dumm schauäis es aanzichewos uns bleibd dumm gelaufen mit einem blauen aug’im […]
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Weiterlesenvon Anton G. Leitner Ich bin Stärker als der Wilde Wuchs. Ich säge Den Baum ab Auf dessen Ast Du nie mehr Sitzen wirst. […]
WeiterlesenAndreas H. Drescher (*1962) Lyriker aus Saarlouis www.maldix.org Andreas H. Drescher studierte Germanistik, Politik und Philosophie in Köln. Als Grenzgänger zwischen Literatur, Kunst, Film und […]
Weiterlesenvon Monika Goetsch Von nun an Ist alles zu groß: Der Schrank, der Tag, der Tisch unter dem Pflaumenbaum. Du denkst dir die Seite bettwarm […]
Weiterlesenvon Erich Jooß Sobald der Morgen dämmert, fallen die geschwätzigen Elstern über unseren Garten her. Später am Tag, wenn sie verschwunden sind, lädt er die […]
WeiterlesenWerner Lutz (*1930) Lyriker aus Basel Werner Lutz ist ein Schweizer Dichter, Maler und Grafiker. Schon mit 25 Jahren wurden seine Gedichte in die Junge […]
WeiterlesenKnut Schaflinger (*1951) Lyriker aus Augsburg Knut Schaflinger wurde in Graz geboren, seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Bruck an der Mur. Er studierte […]
Weiterlesenvon Michael Augustin Das Meer, das Meer das voller Wasser ist und voller Fische. Auf dessen Oberfläche Schiffe fahrn und über dem in hoher Luft […]
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