Eingestreute Gedichte: »sommer-haiku« von Fitzgerald Kusz
Fitzgerald Kusz sommer-haiku zwischä di bflasdäschdaaschäißd es groos in di häih:iich louß wachsn © Fitzgerald Kusz, Nürnberg
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Weiterlesenvon Rainer Rebscher Gemächlich fährt die Eisenbahn schnurrend auf dem Tisch herum, immer in derselben Richtung und dieselben Kreise. Ein Rentner fährt den Zug nach […]
Weiterlesenvon Wilhelm Riedel Im Reisebüro: Elegante Frauen blättern in Heften – Malediven, Kanaren. Ehemänner und Liebhaber bereichern die ganze Familie, Fotografien erscheinen gewichtig. Fernweh schweift […]
WeiterlesenIn 21 Folgen stellt die Online-Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT internationale Reisepoesie aus vier Jahrtausenden vor. So können Sie sich gemeinsam mit uns auf den […]
Weiterlesenvon Christian Engelken In München, hört er, sei es schön – Man könne dort sogar bei Föhn Zum Greifen nah die Alpen sehn. Er macht […]
Weiterlesenvon Gabriele Trinckler die katze kennt keine scheu vorm verwitterten engel der sich einen moosmantel über seine befiederten schultern wirft der marmorbote hält den blick […]
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Weiterlesenvon Johannes Kühn Zu einem Sprunge über einen Bach will ich mich rüsten. Ich spann die Muskeln, ich spann die Blicke, ich heb das Kinn, […]
Weiterlesenvon Ingrid Glienke letzter freier Sessel bei Starbucks Handgepäck schon über dem Limit Gate noch immer nicht angegeben WAIT IN LOUNGE crushed ice im Pappbecher […]
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