Eingestreute Gedichte: »sommer-haiku« von Fitzgerald Kusz
Fitzgerald Kusz sommer-haiku zwischä di bflasdäschdaaschäißd es groos in di häih:iich louß wachsn © Fitzgerald Kusz, Nürnberg
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Weiterlesenvon Wolfgang Oppler Auf einer Fläche von der Größe neuner Fußballfelder buhlen fünfunddreißigtausend herausragende Kunstwerke aus sämtlichen Epochen menschlichen Kulturschaffens um meine Aufmerksamkeit. Würde ich […]
WeiterlesenIn 21 Folgen stellt die Online-Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT internationale Reisepoesie aus vier Jahrtausenden vor. So können Sie sich gemeinsam mit uns auf den […]
Weiterlesenvon Siegfried Völlger ich reise gern mit bäumen man kommt weit und mit guter geschwindigkeit aber ich habe immer die hoffnung eines tages mit steinen […]
Weiterlesenvon Tanja Dückers Ockergelb blau grau horizontal Wie ein Rothko nur nicht so religiös Laszives Lecken der Wellen an den Zehen Hügel laizistisch unterm Kopftuch […]
WeiterlesenDie Jahresschrift DAS GEDICHT bricht in ihrer 21. Folge zu einer kleinen poetischen Weltumrundung auf. Die Herausgeber Anton G. Leitner (Weßling) und Michael Augustin (Bremen) […]
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Weiterlesenvon Norbert Göttler Ein marokkanischer Junge springt vom Eselsgespann. Wir haben ihm mit unserer Kamera seine Seele geraubt. Ein Körper ohne Seele ist ein fauler […]
Weiterlesenvon Fitzgerald Kusz iich kumm widdä zu miä: dou bleibi © Fitzgerald Kusz, Nürnberg
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