Eingestreute Gedichte: »moonstruck« von Fitzgerald Kusz
Fitzgerald Kusz moonstruck für birgit häddsd ned gsachddass vollmond isiich hädds nedämall gmerkd iich denk bloußnu an ihnich bring nernnimmä assm kubf: und du bisd […]
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WeiterlesenKlára Hůrková stellt an jedem 17. des Monats interessante lyrische Funde aus ihren beiden Heimatländern Tschechien und Deutschland vor. Sie übersetzt ausgewählte Texte in die […]
WeiterlesenLiteratur ist vergänglich, trotz ihrer Materialität. Denn allmählich entschwinden Bücher in Archivbibliotheken und verlassen unseren Erfahrungshorizont. David Westphal möchte in Nachfolge an die Kolumne »Wiedergelesen« […]
WeiterlesenHier geht es nicht konkret um Lyrik oder Poesie, aber es stehen Kultur, Sprache und Rituale im Mittelpunkt. Es geht um deren gemeinhin gerne […]
WeiterlesenAchim Raven veröffentlicht in loser Folge am 13. eines Monats Überlegungen zu Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Gedichteschreibens. Im ersten Beitrag geht es um den Vers, […]
WeiterlesenAnmerkung der dasgedichtblog-Redaktion vom 02.11.2020: Lockdown-Lyrik geht weiter! Ein neues Redaktionsteam begleitet ab heute mit der Version 2.0 die aktuellen Ereignisse. Hier der Reminder für […]
WeiterlesenUwe-Michael Gutzschhahn präsentiert jeweils am 10. eines Monats auf DAS GEDICHT blog faszinierende Kindergedicht-Autoren mit ihren vielfältigen Spielarten der Kinderpoesie. Denn das Kindergedicht soll lebendig […]
Weiterlesen»Gedichte mit Tradition – Neue Blätter am Stammbaum der Poesie«: eine fortlaufende Online-Anthologie, zusammengestellt von Jan-Eike Hornauer Jan Causa der forellenteich … und drüben […]
Weiterlesenfitzgerald kusz oktober wenn dä summä gäihd kummä di krouhä und waddn affn windä wenn der sommer geht kommen die krähen und warten […]
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